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- Verhaltenstherapie
- Die Verhaltenstherapie geht von der These aus, dass alles Verhalten erlernt ist und daher auch wieder verlernt werden kann.
Dies gilt für positives wie auch negatives Verhalten, Ängste, Phobien und Zwänge, Angst vor Menschenansammlungen, vor bestimmten Situationen oder engen Räumen.
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Neue Sichtweise von sich selbst, von Ihrer Umwelt
und der Zukunft.
- Wenn Du etwas nicht ändern kannst, versuche Deine Einstellung zu ändern.
- Gedanken haben emotionale Konsequenzen, diese wiederum haben bestimmte Handlungen zur Folge. In den jeweiligen Situationen kann dies zielführend oder hinderlich sein.
- Unsere Gedanken beeinflussen unsere Handlungen, diese erhalten wiederum eine Rückkopplung unserer Umwelt.
- Auslöser für angenehme und auch unangenehme Gefühle sind individuelle Gedanken und Bewertungen. Diese basieren meist unbewusst auf erlebte Erfahrungen und sind für unsere Entscheidungen und Handlungen mitverantwortlich. Hier ergibt sich der therapeutische Ansatz, dass durch eine Veränderung des Denkens eine bewusste Beeinflussung und Veränderung der Emotionen stattfinden kann.
- Oft stehen bei Betrachtungen von Schwierigkeiten die Probleme und nicht die Lösungen im Mittelpunkt. Die Aufgabe einer Therapie ist das Erarbeiten von Veränderungsschritten mit dem Ziel der Problemlösung.
- In jedem Stadium der Therapie nehmen "Hausaufgaben" eine zentrale Rolle ein. Die Techniken zur Veränderung belastender Denk- und Verhaltensmuster, sowie zur emotionalen Befreiung, erarbeiten die Klienten selbst in "Heimarbeit". Durch diese Mitarbeit und Eigenverantwortung des Klienten und die Umsetzung der Maßnahmen nimmt der Klient selbst Einfluss und somit ein Stück Eigenverantwortung.
